Vortrag zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung
Was passiert, wenn man aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr selbst entscheiden kann? Wer vertritt dann die eigenen Interessen und kümmert sich um persönliche und medizinische Angelegenheiten?
Viele Menschen haben Sorgen und Unsicherheiten, wenn es um das Thema gesetzliche Betreuung geht. Dabei gibt es Möglichkeiten, bereits frühzeitig Einfluss auf die eigene Zukunft zu nehmen.
Wie das funktioniert und welche Unterschiede zwischen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung bestehen, darüber informieren Anna Jänicke, Dipl. Heilpädagogin, und Beate Engels, Dipl. Sozialarbeiterin. Beide sind als gesetzliche Betreuerinnen beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer Monheim (SKFM) tätig.
Der Vortrag findet am Donnerstag, 5. November 2026, um 17:00 Uhr im Don Bosco Familienzentrum, Mevlana-Rumi-Str. 2–4, statt.
Die Referentinnen möchten über die verschiedenen Möglichkeiten der persönlichen Vorsorge informieren, Fragen beantworten und dazu beitragen, Unsicherheiten und Ängste rund um das Thema gesetzliche Betreuung abzubauen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Zur besseren Planung wird um vorherige Anmeldung bei Anna Jänicke per Telefon oder E-Mail gebeten.
Kontakt und Anmeldung:
Anna Jänicke
Telefon: 02173 9569 18
E-Mail: anna.jaenicke@skfm-monheim.de

Neueste Kommentare